Günther Weddehage – Kandidat der UWG für das Bürgermeisteramt in Holdorf

Volksweisheit

„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.“

 

Warum bewirbt sich Günther Weddehage (UWG) für das Bürgermeisteramt in Holdorf?

Zur Person:

Ich bin gelernter Elektroingenieur (51 Jahre), verheiratet und habe mit meiner Ehefrau Heike – bekannt als „Heidi Kabel“ der Theatergruppe „Holdruper Plattschnackers“ – zwei Töchter im Alter von 11 und 14 Jahren. Von Geburt an lebe ich in Holdorf. Für die UWG bin ich seit 2016 im Gemeinderat.

 

 

 

Ziele:

  1. Eine lebendige Demokratie lebt von Alternativen. Seit 15 Jahren ist Herr Dr. Krug alleiniger Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die übermächtige CDU hat die SPD so sehr vereinnahmt, dass diese noch nicht einmal einen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt hat. Dadurch ist unsere Gemeindepolitik auf das Niveau eines „Ja-Sager-Vereins“ herabgesunken. Diese Politik muss ein Ende haben!
  2. Die Gemeindepolitik muss transparent werden – siehe An- und Verkaufspolitik von Grundstücken, Umleitung Mühlenbach, Ausweisung von Gewerbegebieten nahe an Wohngebieten etc.
  3. Ich trete für eine Stärkung der Wohn- und Lebensqualität ein. Unsere Ortsteile und das Zentrum Holdorfs müssen gleichberichtigt Beachtung finden.
  4. Die UWG ist mit meiner Person fortschrittlich und bürgernah. Von extrem linker und rechter Politik distanzieren wir uns. Wir wollen Sachpolitik für den Bürger betreiben. Hierzu zählen Bürgerbüros mit regelmäßigen Sprechtagen in allen Ortsteilen, Belebung der Ortsteile mit z.B. Dorfbauerngärten, Bänken, Hütten, Schachfeldern, Treffunkte für Jung und Alt und Jugenddisko.
  5. Ich mache mich auch für die baldige Gründung eines Jugendparlaments stark, um unsere Jugend an eine kreative Gemeindepolitik heranzuführen.
  6. Zur Stärkung des heimischen Einzelhandels und der Gastronomie halte ich einen kostenfreien Nahverkehr für erforderlich. Dies dient ebenfalls dem Umweltschutz.
  7. Ich setze mich für eine örtliche Energieversorgung ein, um uns von Energiegroßkonzernen unabhängig zu machen. Die Energiepreise für den Bürger und die Wirtschaft müssen günstig werden.
  8. Die Vielfalt des Einzelhandels ist in Holdorf verlorengegangen. Abhilfe schafft ein Einzelhandelszentrum im Kernbereich mit günstigen Mietflächen für z.B. Drogerie, Hörgeräteakustiker, und Modegeschäfte.
  9. Mein Engagement gilt auch der Schaffung eines Technologieparks, um zukunftsgestaltende qualifizierte Arbeitsplätze und Unternehmen nach Holdorf zu ziehen. Laut Bertelsmann Stiftung ist Holdorf in den Einkünften der Bürger in fast allen Bereichen Schlusslicht des Landreises Vechta.
  10. Eine durchgehende Straßen- und Radwegebeleuchtung von Holdorf nach Fladderlohausen, Langenberg und Ihorst ist für Schüler und Arbeitnehmer sinnvoll. Ein wichtiger Punkt ist die kostenlose Straßenerneuerung, um alle Bürger vor unkalkulierbaren finanziellen Risiken zu schützen.

 

Auf weitere Anregungen und Kritikpunkte freut sich

 

Günther Weddehage                                                                                                                           UWG für Holdorf e.V.

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