Handlungfelder

Handlungsfelder UWG-HOL

(Kommunaler Handlungsbedarf)

„Demographischer Wandel“

Vorspann

„Wegweiser Demographischer Wandel 2020 =Analysen und Handlungs- konzepte für Städte und Gemeinden (siehe Bertelsmann Stiftung)“
Jahr 2050: 30 % der Menschen älter als 65

Statt 82 Millionen leben nur noch 75 Millionen in Deutschland.

Daraus ergeben sich nicht zwangsläufig negative Zukunftsszenarien – aber die

Veränderung erfordert rechtzeitig politische und gesellschaftliche

Veränderungen: nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und

kulturelle Herausforderungen = ressortübergreifende Strategie

(Schülerzahlen, Teilhabe ALLER an der Gesellschaft, individuelle Förderung,

längeres gemeinsames Lernen, integrierte Konzepte, Ganztagsschulen,

Diskussion mit Eltern, Jugendlichen, Kindern, Lehrerinnen.
Regionale Kooperationen

Mobile Kulturangebote

Gemeinsame Projekte im Dorf

Offensive Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements – Wertvoller Beitrag

(Freiwilligenbüros – Beratung/Anlauf)

Im Rathaus mitgestalten

Aktive /Ermutigung: Einmischung von BürgerInnen (Jung und Alt) und

sich in direkter Lebensumwelt engagieren

Stärkere Beteiligung von Jung und Alt verbunden mit mehr

Beteiligungsrechten

Allein Wachstum hat keine Gültigkeit mehr (überholt)

Gespräche mit Initiativen, Verbänden und Vereinen, Firmen

Verwirklichung gewaltfreier, sozialer und ökologischer Ideen

Mehr Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung

Konsequenter Einsatz für Holdorf BürgerInnen

Förderung eines selbstorganisierten und selbstbestimmten Engagements

Unabhängige Politik – keine „übergeordnete Politik“ – Distanzierung von

etablierten Parteien

Kein ideologischer / machtpolitischer Ballast

Wählbare Alternative zur Wahlenthaltung

Parteiübergreifende Politik

Ratsarbeit ohne Ansehen des Parteibuches

Interessen / Bedürfnisse der Bürger stehen „vor“ der Klientel bestimmter

Parteien

Fraktion: keine Linientreue, kein Fraktionszwang

Aktive Politik für die Bürger in Holdorf

Bürgerdialog – Bürgerbeteiligung

Mehr Diskussion in den Ausschüssen und Rat – keine Beschlüsse hinter

verschlossenen Türen

 

1. Kinder-, Familie und Jugend, Frauenförderung

Bekämpfung der Kinderarmut

Jugendhilfe, Jugendhilfeplanung

Kooperation mit der Schule

Geschlechtergerechtigkeit

Familienorientierung

Rechtsextreme Jugendliche

Rechter Mainstream

Kommunale Netzwerke

Frauen im Arbeitsmarkt – „Frauen bleiben Kleinverdiener“ – Gleichstellung

Gewalt gegen Frauen und Kindern

Vertretung in den Ausschüssen / im Rat

Kinderbetreuungsplätze

Bessere Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendliche

Kindertagespflege

Cafe für Jugendliche (Holdorf – Handorf) / Internetcafe

Kinderarmut

Familienbüro

Kindern optimale Entwicklungschancen bieten

Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch ausreichenden, qualitativ

hochwertige Betreuung von Kindern für Frauen und Männer

Familienfreundliche Betreuungsstrukturen (Rechtsanspruch auf

Betreuung ab dem 1. Lebensjahr)

 
2. Seniorenpolitik

Seniorenvertretung im Rat

Seniorenbüro

Mobilität

Seniorensport

Ortsgestaltung

Ärzte, Apotheken

Altersarmut

Wohnformen – barrierefreies Wohnen

Hilfen im Alltag, Pflege

Altenpolitik neu Ausrichten

Übernahme Ehrenämter

Erwachsenenbildung

Seniorencafe – Holdorf – Langenberg / Internetcafe
3. Gesundheit, Soziales und Armut

Beseitigung von Vermittlungshemmnissen

Soziale Dienste

Schuldnerberatung

Gesundheitsdefizite Kinder und Jugendlicher, Älterer

Sucht

Personen mit Einschränkungen

Sonstige Präventionen

 

4. Bildung, Schule, Kultur, Sport und Kunst

Schule – Kommune Steuerungsfunktion

Jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen

Innere und äußere Schulorganisation

Schulentwicklungsplanung

Frühe Betreuung, frühe Bildung

Ausbau und Qualität – „Hand in Hand“

Ganztagsschulen

Schülerhilfe, Nachhilfe

Nach der Schule: Ausbildung – Harz IV

Berufsorientierung und Übergangsmanagement in den Schulen

„Vom Kindergarten bis ins lebenslange Lernen“

Senioren-, Kindersport, Sport für Menschen mit Einschränkungen

Von der Vereinsförderung zur Sportförderung

Sportgerechte Kommune

Förderung von Vereinen – insbes. Jugendarbeit

Bürgerorientiert Sportkonzepte

Dauerhafte Förderung ehrenamtlicher Arbeit

Starke Förderung des nichtkommerziellen Vereinslebens

Erwachsenenbildung

Frühstück- Mittagessen im Kindergarten / in der Schule

Unterrichtung von behinderten und nichtbehinderten Kindern

Sicherheitskleidung von Kindern auf dem Schulweg (bes. in der

Winterzeit)

 
5. Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Kommunale Wirtschaftsförderung

Größtmögliche Branchenvielfalt

Kommune arbeitspolitischer Akteur

„Mehr Grün in Arbeit und Wirtschaft“

Existenzgründung

Gewerbesteuerfreiheit für neu angesiedelte Betriebe

Arbeitsplatzförderung

Infrastrukturelle Maßnahmen für Neuansiedlung von Firmen

Preisnachlässe für Gewerbegrundstücke

„Existenzgründerzentrum“

Wohnungen von Mitarbeiter der Firmen

Marketingauftritt der Gemeinde / Marketingmaßnahmen

Mietwohnungsbau

Anschlussgebühren für Ansiedlung von Gewerbebetrieben

Ausbildung

Klimaschutz schafft Arbeitsplätze

Tourismus (s. auch Kalksandsteinsee)

Umwelt- und Klimaschutz schafft Arbeitsplätze

Lokale Förderung regenerativer Energiequellen

Kommunale Wirtschaftförderung

Gewerbegebietmanagement

Dorfmarketing

Tourismusmarketing

Gemeinde als Wirtschaftpromotor (Wirtschaftsstandort,

Beschäftigungsmarkt, Innovationsmotor)

Neu Standortbestimmung für Wirtschaft

Kein ruinöser Wettkampf um Bevölkerung, Gewerbeansiedlung,

Fördermittel und Institutionen) mit anderen Gemeinden – stattdessen

Kooperationen um lebensfähig sein zu können

Keine Kirchturmpolitik

Klimapolitische Investitionen vor Ort stärken vor allem das heimische Handwerk und mittelständische Wirtschaft – positive Auswirkungen

auf Beschäftigung und Haushalt

Unternehmenssteuerreform (s. Beschluss des Deutschen Städtetages)

Handlungsrahmen kommunaler Wirtschaftsförderung ausschöpfen

 
6. Kommunale Finanzen / kommunaler Haushalt

Privatisierung – Rekommunialisierung

Priorität bei der Verteilung von Mitteln und Aufgaben

Kommunale Investitionen

Kreditaufnahme

Anlage von Überschüssen

Doppik: Bilanz, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung = Gesamtlagebericht

„Dezemberfiber“

Bauhof – Eigenbetrieb

 
7. Planen, Bauen, Wohnen (Dorfentwicklung / Raumplanung)

Örtliche Planung / Demographischer Wandel

Flächennutzungsplan

Bebauungspläne

Ausweitung / Verdichtung von Bauland

Vitalität der Ortsteile

Bauen und Klimawandel / Energieeffizienz

Lärmschutz – Mehr Grün

Flexible Baumöglichkeiten

Straßenumgehung

Eindämmen der Zersiedlung

Nachhaltige Siedlungsentwicklung

Steuer-, Förderpolitik

Bau- und Planungsrecht

Bauleit- und Regionalplanung

Landschaftsplanung und Eingriffsregelungen

Natur und Freiraum

Wohnen

Verkehr

Ökologisches und ressourcensparendes Wohnen

Baustoffauswahl und – verwendung

Energieeinsparung und –erzeugung

Regenwasserbewirtschaftung

 

8. Integration/Migration und sozialer Zusammenhalt, Rechtsextremismus

Kommunale Integrationspolitik, Integrationsprojekte

Religionsfreiheit

Sprachliche Integration

Wohnraumpolitik

Öffentlicher Dienstag

Konkrete kommunale Handlungsoptionen

Migration und Arbeit

Rechtsextremismus – Grundlagen und Grenzen des kommunalen

Handelns

Rechtsextremismus – Jugendarbeit, lokaler Aktionsplan, Einschränkung

Rechtsextremistischer Spielräume

Integration Zukunftsaufgabe von Kommunen!

 
9. Infrastrukturanpassung (Dorf, ländlicher Raum)

Demographischer Wandel

Verkehrsinfrastruktur

Verkehr – Wachstumseuphorie – alternative Verkehrspolitik, Vorrang

für Effizienz; „kurze Wege“, Verkehrsberuhigung, Straßenumgehung

Fahrradgerechte Verkehrsplanung. Verkehrssicherung – Schulwege

Ampelanlagen, Geschwindigkeitsreduzierung

Verkehrsberuhigte Zonen / Verkehrssystem

Reduzierung des Durchgangsverkehrs

Natur + Umwelt = vielfältige Aufgaben

Klimaschutz

Energieerzeugung „vor Ort“ – Windenergie, Biogas, Biosprit

Abfall

Wasser – Trinkwasserversorgung

Eindämmen der Flut von Schadstoffen in Abwässern

Abwasser

Sicherheit, Polizei: präventive Maßnahmen, Videoüberwachung,

Problembereich und Deliktgruppen, Drogenkriminalität,

häusliche Gewalt, rechtsextreme Gewalt, Jugendgewalt, Graffiti,

Korruption

Verwaltung, Personalpolitik: Personalentwicklung,

Bürgernahe Verwaltung, Verwaltung effizienter machen – statt zu

Privatisieren, aktives Beschwerdemanagement, „Bürgerkommune“

Tourismus

Privatisierung

Landwirtschaft und Umweltschutz: Konflikte – Bündnisse

Wirtschaft

Mobilität

Immissionsschutz – Luftreinhaltung – Feinstaub

Lärmschutz

Freiraum – Dorfgrün

Konzept – Kinderspielplätze – Abenteuerwald(am Mühlenbach?)

Ausgleich bei Eingriff in die Natur

Umweltqualität fördert Lebensqualität

Strom – Wind, Sonne, Wärmkraftkopplung

Wärme aus Biomasse

Bioabfälle

Naturschutz – Artenschutz

Renaturierung

Entsiegelungsprojekte

Begrünung

Naturschutz und Lebensqualität in den Gemeinden

Ampelregelungen – Lorse = Fußgängerampel, H-Langenberg (Anlage)

Dramatische Formen des Klimawandels – Vielfältige

Handlungsmöglichkeiten auch vor Ort (z.B. Flächenverbrauch)

 
10. Bürgerschaftliches Engagement / Bürgernähe / Bürgerbeteiligung

Seniorenvertretung

Schwerbehindertenvertretung

Vereinsvertretungen

Mehr Zuständigkeiten an Bezirksvertreter

„Gesundheitsbeirat“

Religionen: Aktive /Ermutigung: Einmischung von BürgerInnen (Jung und Alt) und sich in direkter Lebensumwelt engagieren

Gespräche mit Initiativen, Verbänden und Vereinen, Firmen

Zentralstelle für Ehrenamtliche

 
11. Interkommunale Zusammenarbeit / Reform der Verwaltung

Siehe ILEK (Integriertes ländliches Entwicklungskonzept)

Siehe auch „Arbeiten für die Regionen“ – EU-Regionalpolitik

(2007-2013)

Strukturförderung – s. Förderprogramme EU

 
12. Internationales

Jugendaustausch

„Städtepartnerschaft“

Siehe Förderung durch die EU

Litauenhilfe

Zur Werkzeugleiste springen