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Handorfer Mühlenbach – Presseberichte – Fakten

Oldenburgische Volkszeitung vom 12.02.2019

“Mühlenbach: Holdorfer UWG fordert Diskussion”

OV vom 12.2.2019



Oldenburgische Volkszeitung vom 03.05.2018

“Verlegungsgegner und Politiker kommen ins Gespräch”

Kommentare:

03.05 Verlegungsgegner und Politiker kommen ins Gespräch


Oldenburgische Volkszeitung vom 27.11.17

“Holdorfer wollen Bachlauf nicht verändern”

Kommentare:

  1. Fraktionsvorsitzender der Gruppe SPD/FDP Martin Fischer:  “Mit diesem Votum ist auch die Variante der Initiative  vom Tisch”!!!!  Fischer betont: Alle,  die nicht auf der Bürgerversammlung waren, müssen bei der Frage:  Soll der Mühlenbach bleiben wo er ist? davon ausgegangen sein, dass sie genau darüber abstimmen”.
  2. Stellvertretender Bürgermeister Ludger Westerhoff: “Die Sichtweise werde auch von der CDU – Fraktion geteilt”.
  3. Fraktionsvorsitzender der CDU, Jan-Dirk Brand: “In Holdorf wird Demokratie gelebt”. 
  4. Fraktionsvorsitzender der, UWG Günther Weddehage: “Wir nehmen das Ergebnis zur Kenntnis”.
  5. Frau Honkomp von der OV spricht von einer “höchst unglücklichen Fragestellung”.
  6. Bürgermeister Dr. Krug: “..weiter konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Dazu gehört, die  Alternativ-Variante schnellstmöglich prüfen zu lassen. Das wird kosten. Aber dann hat das Rätseln über die Genehmigungsfähigkeit ein Ende”.

Anmerkung: Wenn wenige Wochen nach dem Bürgerentscheid vom Bürgermeister, schon hinter verschlossener Bühne über eine Alternativen spricht, drängt sich die Frage auf, ob die Bürger Holdorfs  vom Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden vorsätzlich hinters Licht geführt wurden.

Seite 1 –  Oldenburgische Volkszeitung vom 27.11.2017OV 27.11

Seite 2 – OV 27.11.17 Oldenburgische Volkszeitung 27.11.17 Seite 2Holdorfer wollen den Bachlauf nicht  verändern



Oldenburgische Volkszeitun g vom 8.12.2017

“Ausschuss legt Verfahren auf Eis”

Kommentare:

Lt. OV : “Zwischenzeitlich gabe es jedoch Irritationen und Zweifel hinsichtlich der Fragestellung: Denn auch das Alternativkonzept zum Hochwasserschutz, das die Verlegungskritiker eine Woche vor der dem Bürgervotum für eine Prüfung durch Experten vorschlugen, beinhalten eine teilweise Bachverlegung”.

Anmerkung:  Der Vorschlag  wieder neuer Varianten belegte deutlich , dass die Initiative gegen die Abmachung mit dem Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden verstiess und die Fragestellung “Solle der Mühlenbach bleiben, wo er ist? so nicht mehr gestellt werden dürfen. In der entsprechende Beschlussvorlage wurde auf das Ziel der Initiative hingewiesen: Den Mühlenbach in seinem jetzigen Bett zu verlassen. Neben den Ratsmitglieder wurden wurden vor allem die Bürger getäuscht. Warum schritt der Bürgermeister als “Herr des Verfahrens” nicht ein? Er hätte aus dieser Erkenntnis heraus die Bürgerbefragung absetzen müssen. Auch der Ratsbeschluss zum Planfeststellungsverfahren) im Dezember 2017  hätte nicht beschlossen werden dürfen.

Die UWG stimmte im Planungs- und Umweltausschuss gegen den Beschluss:

1. Er  hätte aus Sicht der UWG nicht gefasst werden dürfen.   Die Initiative war vor Monaten mit dem Ziel aktiv gewesen, den Handorfer Mühlenach in seinem Bett zu belassen. (s. Beschlussvorlage 2017/161). die  Die Initiative  war in einem gemeinsamen Gespräch mit dem Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden übereingekommen, eine Einwohnerbefragung durchzuführen.

2. Der Beschlussvorschlag enthielt 6. Punkte. Die Kommunalaufsicht des Landkreises übte massive Kritik im Hinblick auf die “freie kommunale  Mandatsausübung”  bezüglich der Punkte 4. – 6..

3. Durch das Bekanntwerden des Vorhabens der Initiative in den beiden Bürgerversammlungen, den Bach doch und zwar erheblich umzuleiten, hätte die Einwohnerbefragung  durch Bürgermeistere modifiziert bzw. abgesagt werden müssen. Dieses ist nicht geschehen.

OV vom 8.12.17 Ausschuss legt Verfahren auf Eis 1



Oldenburgische Volkszeitung vom 23.11.2017

Komentare:

Verwundert zeigen sich die Ratspolitiker von CDU und Gruppe SPD/FP über das offensichtliche Abweichen von der Initiativgruppe vom ursprünglichen Ansinnen den Bach im alten Bett behalten zu wollen. “Denn auch die die alternativ genannten Lösungsvorschläge auf der letzten Bürgerversammlung Verlegungen des Baches von bedeutender Größe”. Kritisch sahen die Fraktioonen auch die Äußerungen zu  den genannten Zahlengrößen…. Anmerkung: Kosten (siehe DSL): Grandorfer Straße bis Klärwerk: 3,2 Millionen €. Hinzu kämen für die Wunschliste, weitere Umleitungen, Ableitungen, Fischtreppe  usw.  ca. 2 Millionen €. Mit Zuschüssen aus dem Topf  “Ökopunkte”  von ca. 3 Millionen € ist hier nicht auszugehen. Eher wird man für die notwendigen Kompensationen draufzahlen müssen. Geschätzte Gesamtkosten ca. 6,5 Millionen €. Bei der geplanten großen Verlegung wird mit knapp 3 Millionen kalkuliert. Ein ganz schlechtes Geschäft für alle Bürger Holdorfs.

Anmerkung: Die UWG hinterfragt kritisch die Äußerungen der beiden Fraktionen (und des Bürgermeisters),  da man nur wenige Monate später  “Geheimengespräche”  mit den Inititatoren über die die Verlegung des Mühlenbaches führte (s. oben OV-Bericht vom 3.5.18). Warum dürfen Bürger nichts von dieser Diskussion erfahren? Haben alle Beteiligten ein schlechtes Gewissen? Wo bleibt das Demokratieverständnis der beiden Fraktionen und des Bürgermeisters und der Initiatoren? Letztere forderten schon 2015 die öffentliche Behandlung dieses Themas und Einbindung aller Bürger. Schon vergessen?

Oldenburgische Volkszeitung vom 23.11


 



Oldenburgische Volkszeitung vom 20.11.2017 “Diskussion macht viele Knackpunkte deutlich”

Auf dieser Bürgerversammlung stellten nunmehr die Initiatoren plötzlich neue Varianten vor, mit Retentionsflächen, “verschiedene Wasserbaumaßnahmen”, Schaffung von Auenlandschaften als Retentionsflächen zwischen der Haveriede und Dammer Straße plus Überlauf in das frühere Handorfer Moor. Auch hier wieder alles “Alter Kaffee”, da schon am “Runden Tisch” Handorfer Mühlenbach!

 

OV 20.11.17 Diskussion macht viele Knackpunkte deutlich

OV 20.11.17 Diskussion macht viele Knackpunkte deutlich (Seite 2)



Oldenburgische Volkszeitung vom 15.11.2017 “Der Altarm des Baches wird trocken fallen”

Komentare: Begründung des Herrn Völkerding, weil man erst zweieinhalb Jahre nach dem Ratsbeschluss tätig geworden sei: Der Handorfer Mühlenbach war im Sommer mehrere Wochen trocken gefallen. 

Hier wird noch ergänzt: Siehe Planungs- und Umweltausschussitzung Anfang August: Grund für das Trockenfallen. Warum hat der Bürgermeister mit seinem Wissen nicht auf den möglichen Grund hingewiesen?

Ergänzend: “Wir sind aus den Fraktionen und der Gemeindeverwaltung, angesprochen worden mit der Bitte “Rührt das nochmal auf”!  Fragen: Mit wem und wann hat Herr Völkerding gesprochen. Vom Bürgermeister haben wir diesbezüglich keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Mit der UWG hat man nicht gesprochen.  Hier müssen der Bürgermeister und die beiden Fraktionsvorsitzenden Rede und Antwort geben.  Hier ist noch viel zu klären. Wenn ja, dann muss man von einem Skandal sprechen.

Interessant: Die Initiative schlägt eine Alternative  vor. Man sieht u. a. eine Anlage von “Hochwasserschutzpoldern” zwischen der Dersaburg und der Gramker Straße vor. Ein Bypass in Holdodrf soll es dann schließlich richten. Wenn die Initiative bei ihrer Teilnahme am “Runden Tisch Handorfer Mühlenbach” aufgepasst und ein wenig die OV-Berichte gelesen hätte, hätte man feststellen müssen, dass alles “Alter Kaffee” war, den man den Bürgern Holdorfs auftischen wollte.

OV v. 15.11.17 Altarm des Mühlenbaches wird trocken fallen_0001



09.07.2014 “Viel Geld verschwendet”

Aktueller Bezug zur heutigen Diskussion: Das Geld verbrennen geht weiter!

OV 9.7.14 Viel Geld verschwendet 1



OV v. 02.07.2014 CDU-Fraktion will jetzt auch den Bach umleiten – Durchbruch bei Holdorfs Hochwasserschutz

OPV 2.714 CDU-Fraktikon will auch Bach umleiten


Oldenburgische Volkszeitung vom 05.04.2014 – “Neue Experten für den Handorfer Mühlenbach”!!

OV 05.03.14 Neue Experten für den Mühlenbach

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